Bevor die Mauerarbeiten beginnen, werden die Maße vom Bauplan auf das Fundament übertragen. Mit einem Nivelliergerät wird der höchste Punkt auf der Auflagefläche bestimmt. Im Anschluss wird diese Fläche mit einem Mörtelbett geebnet. Das Mörtelbett sollte dabei mindestens 1 cm dick sein. Um einen extra Schutz gegen Feuchtigkeit zu bieten, lohnt es sich eine Isolierschicht unter das Mörtelbett anzubringen. Durch diese Isolierschicht wird verhindert, dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk aufsteigt, was schwerwiegende Folgen mit sich bringen könnte. Die Wände können feucht werden, was wiederum zu Schimmel führt. Zudem kann die Feuchtigkeit bis in den Dachgiebel vordringen, der durch die Feuchtigkeit erheblich beschädigt werden kann. Schimmel sieht nicht nur unschön aus, sondern kann ernsthafte Krankheiten und Allergien zur Folge haben. Aus diesem Grund lohnt es sich in der Regel die Isolierschicht immer anzubringen.
Horizontalsperre im Mauersägeverfahren gegen feuchte Wände, Mauertrockenlegung
Historisches
Berlin-Schöneberg: Läuten röm.-kath. Kirche St. Matthias an Trinitatis
Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im zweiten Weltkrieg
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Autorin: Ramona Kramp
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