Verbraucherportal Hauskauf.de: Haustüren aus verschiedenen Materialien

Haustüren aus verschiedenen Materialien Haustüren gibt es aus aus Holz, Kunststoff oder Edelstahl. Doch wo liegen die Vorteile der unterschiedlichen Materialien?

Die Haustür aus Holz

Eine Haustür aus Holz eignet sich nahezu für jedes Haus, egal, in welcher Bauweise es errichtet wurde. Holztüren wirken einfach einladend und lassen besonders bei älteren Häusern ihren Charme sprühen. Eine Haustür aus Holz zeichnet sich jedoch nicht nur durch ihre tolle Optik aus. Sie bietet eine besonders gute Wärmedämmung. Moderne Haustüren aus Holz bieten außerdem einen sehr starken Schallschutz. Leider hat auch die Holztür ihre Nachteile. So ist sie sehr pflegebedürftig. Schließlich kann die Tür durch Witterungseinflüsse Schäden erleiden. Damit die Holztür lange schön aussieht, sollte man beim Kauf der Haustür darauf achten, dass sie grundiert ist. Die Grundierung hilft, die Farbe über viele Jahre lebendig zu halten. Holztüren, die mit modernem Lack oder einer Lasur versehen sind, können mit ein wenig Pflege sogar mehrere Jahrzehnte halten, ohne Schäden zu bekommen. Besonders beliebt sind neben reinen Holztüren auch Türen aus einer Holz-Aluminium-Kombination. Diese Haustüren sind sehr langlebig und sozusagen unkaputtbar. Die Türen bestehen im Inneren aus Holz und werden mit Aluminium verschalt. Die

Haustür aus Kunststoff

An einer Haustür aus Kunststoff hat man lange Freude. Haustüren aus Kunststoff sind sehr wartungsarm und pflegeleicht. Darüber hinaus besitzen Kunststofftüren eine hohe Wärmedämmung. Haustüren aus Kunststoff können durch Temperaturschwankungen verformen. Damit das nicht geschieht, ist beim Kauf von Haustüren aus Kunststoff darauf zu achten, dass diese mit einem umlaufenden Stahlkern ausgestattet sind. Kunststofftüren sind in vielen unterschiedlichen Designs erhältlich. Aufgrund des Preises und des hohen Schallschutzes bieten sie ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Auch Haustüren mit Aluminium-Füllung bieten einen hervorragenden Schall- und Wärmeschutz. Diese Türen sind besonders belastbar und eignen sich unter anderem als Eingangstür für Miethäuser oder Geschäfte.

Die Haustür aus Edelstahl

Eine Haustür aus Edelstahl ist sehr belastbar. Das Material zeichnet sich dadurch aus, dass es Korrosionsbeständig ist. Ferner sind Haustüren aus Edelstahl so beliebt, weil sie besonders edel wirken. Nicht zuletzt aus diesem Grund werden Edelstahltüren bevorzugt in architektonisch aufwendig gestalteten Häusern und in Geschäftsgebäuden eingesetzt.

Video „Haustüren aus verschiedenen Materialien“

Wikipedia zum Thema Tür – Türen und …

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Verbraucherportal Hausbau Tipps: Die Außenverkleidung – Holz-Polymer-Werkstoff statt Holz

Die Außenverkleidung – Holz-Polymer-Werkstoff statt Holz

Eine Außenverkleidung aus Holz sieht wunderbar aus und erfreut sich aus diesem Grund größter Beliebtheit. Allerdings ist sie auch sehr arbeitsaufwendig. Das Holz muss mindestens einmal im Jahr gepflegt werden, indem es gestrichen wird, um es vor Witterungseinflüssen zu schützen. Auch das Anbringen der Holz-Außenverkleidung geht nicht immer ohne Probleme ab. Das so genannte WPC ist leichter zu verarbeiten und zudem noch wartungsarm.

Was ist WPC – Holz-Polymer-Werkstoff?

Im Bereich der Baustoffe hat sich in den letzten Jahren vieles getan. So gibt es gute Alternativen zu einer Außenverkleidung aus Holz. Dazu zählt unter anderem WPC. Dabei handelt es sich um einen Holz-Polymer-Werkstoff. WPC ist also nicht ausschließlich aus Holz. Der Werkstoff besteht aus verschiedenen Anteilen von Kunststoffen, Additiven und Holz. WPC wird thermoplastisch verarbeitet. Ein bekanntes Verfahren ist dabei das Formgebungsverfahren Extrusion.

WPC ist trotz seines Kunststoffanteils umweltfreundlich. Der Werkstoff besteht aus Holzfasern mit umweltfreundlichen thermoplastischen Bindemitteln. Durch die Extrusion werden die Bindemittel mit den Holzfasern verschmolzen. WPC besteht dabei in der Regel aus 70 Prozent Holz und 30 Prozent Polymer.

Wie funktioniert die Extrusion?

Bei der Extrusion wird das so genannte Extrudat durch eine Schneckenpresse (Extruder), in der sich eine Heizung befindet, geschmolzen. Durch Reibung und Hitze wird das Material im Extruder verarbeitet. Der Extruder baut zudem im Inneren Druck auf, damit das Material durch die Düse gedrückt werden kann. Nachdem das Extrudat durch die Düse gelangt ist, erstarrt es und wird zu WPC.

Gründe, die für WPC sprechen

Es gibt einige gute Gründe, die dafür sprechen, WPC als Baustoff einzusetzen. Immer mehr Bauherren sind darauf bedacht, umweltfreundliche Materialien beim Bau ihres Hauses einzusetzen. Teilweise werden sogar gesetzliche Vorgaben gemacht, die die Bauherren dazu zwingen, umweltfreundliche Baustoffe zu verwenden.

WPC ist nicht nur als Material umweltfreundlich, sondern es bietet zusätzlich noch hervorragende Dämmeigenschaften, was es noch umweltfreundlicher macht. Schließlich wird durch eine gute Wärmedämmung weniger Energie für das Heizen benötigt. Darüber hinaus wird die Außenwand durch die WPC-Außenverkleidung vor schädlichen Witterungseinflüssen geschützt, sodass in der Regel keine Reparaturen mehr an ihr vorgenommen werden müssen, die durch Verschleiß entstehen können.

WPC ist zu 100 Prozent recycelbar und kann sogar über den Hausmüll entsorgt werden, wenn es nötig ist. In großen Mengen lässt sich der Werkstoff über den Sperrmüll entsorgen. WPC wird für gewöhnlich als System angeboten und ist auch von Laien leicht zu verarbeiten bzw. an der Außenwand als Verkleidung anzubringen.

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Röben Klinker und Dachziegel: Klinker, Verblender und Backstein

http://www.roeben.comHier eine kleine Übersicht: Die DIN V 105-100 unterscheidet verschiedene Arten von Vormauerziegeln. Die umganssprachlichen Bezeichnungen dafür sind z.B. Klinker oder Keramik-Klinker, Backstein, Handformverblender oder Handstrichziegel. Farben und Oberflächen Röben-Ziegel sind mal rauer, mal glatter, gelocht oder nicht, als Strang gepresst, einzeln in die Form geschlagen oder mit einem Stempel durch Stahlrahmen gepresst. Für den Bauherrn sind vor allem Farben, Oberflächenstrukturen und die Anmutung der Ziegel von Bedeutung, die sich aus den unterschiedlichen Herstellungsverfahren ergeben. Eines jedoch haben alle Röben-Ziegel gemeinsam: Sie sind aus Ton gebrannt. Kein Kalk, Kein Zement, keine Bindemittel. Garantiert frostsicher Dabei gibt es keine besseren oder schlechteren Ziegel: Alle Röben-Ziegel entsprechen der Norm und erfüllen deren Anforderungen mit Leichtigkeit. Dass sie frostfest sind, versteht sich dabei von selbst. Wichtigste Prüfkriterien für alle Vormauerziegel sind Wasseraufnahme und Druckfestigkeit. Diese Werte ergeben sich aus den Tonmischungen sowie Press- und Brennverfahren. Aufgrund der hervorragenden Tone haben alle Röben-Ziegel lediglich eine Wasseraufnahme zwischen 1,5 und maximal 7%! Ganz besonders: Weiße Keramik-Klinker Eine Sonderstellung nehmen allerdings weiße Röben Keramik-Klinker ein: Durch ihre gesinterte, also im Brand bei 1280° C verschlossene Oberfläche, haben sie eine außergewöhnlich geringe Wasseraufnahme. So nehmen sie auch nur sehr wenig Schmutzpartikel auf – bei weißen Klinkern durchaus ein Argument, dass sie von ähnlich aussehenden, jedoch stark saugenden Kalksandsteinen erheblich unterscheidet. Perfekter Schutz Alle Röben-Vormauerziegel sind also ohne Einschränkungen für den Außenbereich geeignet. Sie schützen das Haus zuverlässig ein Hausleben lang vor Witterungseinflüssen. Die genauen Spezifikationen der Produkte finden sich in den zugeordneten Tabellen auf unseren Seiten www.roeben.com Mehr über Hintermauerziegel (Thermoziegel)

gesetzt von Ramona Kramp

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Verbraucherportal Hausbau Tipps: Unterschiedliche Arten von Ziegeln

Ziegel wurden bereits vor etwa 3000 vor Christus erfunden. Auch heute noch findet die beliebte Dacheindeckung ihren Einsatz. Selbstverständlich haben Ziegel sich in Bezug auf die Materialien, die Form und die Farben verändert. Bei den Ziegeln muss grundsätzlich zwischen drei Arten unterschieden werden, wobei es eigentlich noch sehr viel mehr Sorten gibt. Grundsätzlich aber unterscheidet man Ziegel, die für den Innenbereich eines Hauses dienen, Ziegel für den Außenbereich sowie Ziegel für die Dacheindeckung.

Ziegel – Ein Baustoff voller Missverständnisse

Nicht nur die Materialien, die für die Eindeckung eines Daches dienen, werden im Allgemeinen als Ziegel bezeichnet, sondern auch die so genannten Klinkersteine, die für den Bau von Außenwänden dienen. Klinker finden auch zum Mauern von Kanalschächten ihren Einsatz und nicht nur für den Hausbau.

Die Hochlochziegel

Klinker, die für den Hausbau genutzt werden, werden häufig als Hochlochziegel oder Leichthochlochziegel bezeichnet. Diese Ziegel zeichnen sich unter anderem durch eine besonders gute Wärmedämmung aus. In der Regel kann bei der Verwendung von Hochlochziegeln auf eine zusätzliche Wärmedämmung verzichtet werden. Außerdem sind diese Ziegel sehr gut formbar, so dass sich durch diesen Baustoff auch ungewöhnliche Bauten realisieren lassen. Leider haben die Hochlochziegel auch einen Nachteil. Diese Ziegelart bietet einen sehr schlechten Schallschutz.

Video – Wie werden Ziegel hergestellt?


Ziegel bestehen zum Teil aus Ton. Ton nimmt Wasser auf und wird dadurch formbar. Sobald der Ton wieder getrocknet ist, wird er hart. Damit die Ziegel an Festigkeit gewinnen, werden sie aus einer Ton-Sand-Kombination gefertigt. Der Ton wird durch die Zugabe von Sand „gemagert“ und dann als Lehm bezeichnet. Wenn die Ziegel nass werden, würden sie wieder aufweichen. Aus diesem Grund werden die Ziegel gebrannt. Durch den Brennvorgang vertrocknet das in den Ziegeln enthaltene Wasser. Die Ziegel werden mindestens einen Tag und bis zu drei Tage lang im Ofen, bei einer Temperatur von etwa 1000 Grad, gebrannt. Durch das Brennen werden die Ziegel frostbeständig und erhalten ihre hohe Haltbarkeit. Zudem sind die Ziegel nun unempfindlich gegen Wasser. Dieses Herstellungsverfahren findet für die so genannten Klinker Verwendung.

Porenbeton Ziegel

Porenbeton Ziegel bestehen aus Lehm. Dem Lehm werden brennbare Bestandteile wie zum Beispiel Sägemehl hinzugefügt. Beim Brennvorgang, gasen die Sägespäne aus und erzeugen dadurch die Poren.

Weichgebrannte und hartgebrannte Ziegel

Weichgebrannte Ziegel besitzen eine hohe Festigkeit. Allerdings sind sie nicht witterungsbeständig. Diese Ziegel werden daher nur im Innenbereich des Hauses verarbeitet oder im Außenbereich, wenn sie zusätzlich noch verputzt werden.

Hartgebrannte Ziegel erhalten ihre hohe Festigkeit und Witterungsbeständigkeit, indem sie bei einer höheren Temperatur gebrannt werden. Diese können bedenkenlos im Außenbereich verwendet werden, ohne das sie zusätzlich verputzt werden müssen. Dazu zählen unter anderem die Klinker und die Porensteine.

In der so genannten ersten Ziegelschar müssen bereits die Wandeinbindungen, die Türen- und Fensterpfeiler eingeplant werden, damit das Überbindemaß später stimmt.

Damit das Haus gerade wird, werden zunächst die Eckziegel gesetzt. Um sicherzustellen, dass diese gerade gesetzt wurden, empfiehlt sich die Zuhilfenahme einer Wasserwaage. Die Eckziegel werden mit einer Schnur miteinander verbunden. Die einzelnen Ziegelsteine werden dann in das Mörtelbett gelegt. Dabei wird mit einer Wasserwaage stets überprüft, ob diese gerade sind und im Anschluss mit einem Gummihammer angeschlagen.

Bei gewöhnlichen Ziegeln sollte die so genannte Lagerfuge 1,20 cm breit sein. Die Lagerfuge ist vollflächig und kantenbündig aufzutragen. Bei der Stoßfuge handelt es sich um die senkrechte Fuge zwischen den einzelnen Ziegeln. Diese wird mit einer Stärke von 1 cm vermörtelt. Die Stoßfugen dürfen auch unterbrochen errichtet werden, was die Statik des Hauses nicht negativ beeinträchtigt. Bei besonders großen Steinen muss dann meistens eine Mörteltasche errichtet werden. In diesem Fall werden die Steine mit einer Fugenbreite von 5 mm verlegt und die Mörteltaschen mit Mörtel aufgefüllt.

Mittlerweile sind zahlreiche unterschiedliche Ziegel auf dem Markt verfügbar. Bei vielen von ihnen muss keine Stoßfuge errichtet werden. Dadurch kann man sich viele Stunden Arbeit und somit auch Kosten einsparen.

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Hausbau Tipps und Video: Das Errichten des Mauerwerks

Bevor die Mauerarbeiten beginnen, werden die Maße vom Bauplan auf das Fundament übertragen. Mit einem Nivelliergerät wird der höchste Punkt auf der Auflagefläche bestimmt. Im Anschluss wird diese Fläche mit einem Mörtelbett geebnet. Das Mörtelbett sollte dabei mindestens 1 cm dick sein. Um einen extra Schutz gegen Feuchtigkeit zu bieten, lohnt es sich eine Isolierschicht unter das Mörtelbett anzubringen. Durch diese Isolierschicht wird verhindert, dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk aufsteigt, was schwerwiegende Folgen mit sich bringen könnte. Die Wände können feucht werden, was wiederum zu Schimmel führt. Zudem kann die Feuchtigkeit bis in den Dachgiebel vordringen, der durch die Feuchtigkeit erheblich beschädigt werden kann. Schimmel sieht nicht nur unschön aus, sondern kann ernsthafte Krankheiten und Allergien zur Folge haben. Aus diesem Grund lohnt es sich in der Regel die Isolierschicht immer anzubringen.

Horizontalsperre im Mauersägeverfahren gegen feuchte Wände, Mauertrockenlegung


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Berlin-Schöneberg: Läuten röm.-kath. Kirche St. Matthias an Trinitatis

Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im zweiten Weltkrieg


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Autorin: Ramona Kramp

Video: Bagger hebt Baugrube aus und belädt LKW mit Container

Vor dem Hausbau, muss die Baugrube ausgehoben werden. Siehe Video …

Danach wird das Fundament eingebracht.

Weitere Tipps zum Ausheben der Baugrube und Haus bauen unter http://hauskaufde.wordpress.com/2010/04/10/haus-bauen-tipp-das-ausheben-der-baugrube/

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Haus bauen Tipp: Das Ausheben der Baugrube

Bevor das Haus gebaut werden kann, muss die Baugrube ausgehoben werden. In dieser wird im Anschluss das Fundament eingebracht. Beim Aushub werden die genauen Umrisse des Hauses, gemäß dem Bauplan aus dem Boden gepflockt. Es werden also Pflöcke aufgestellt, um die Schnüre gebunden werden, sodass die Größe des Hauses ersichtlich wird. Nachdem das geschehen ist, wird der Boden ausgehoben. Vorher ist jedoch festzulegen, wo der abgetragene Boden entsorgt bzw. gelagert wird. Die günstigste Möglichkeit ist, das Material auf dem eigenen Grundstück zu lagern. Schließlich kann die Erde dazu verwendet werden, um zum Beispiel einen Garten anzulegen. Sollte auf dem Grundstück kein Platz für das Aushubmaterial sein, kann es sich durchaus lohnen, die Erde zum Verkauf anzubieten.

Die Erde lässt sich jedoch nur verkaufen, wenn sie rein ist. Das heißt, das Aushubmaterial sollte frei von Steinen oder ähnlichem sein. Man sollte also stets einen Plan B bereithalten, falls das Aushubmaterial doch entsorgt werden muss. Schließlich kostet der Bagger, der den Boden aushebt Geld, genauso wie ein eventueller LKW. Ob der Bagger genutzt wird oder nicht ist dabei nicht relevant. Auch wenn dieser nur nutzlos auf seinem Stellplatz steht, muss dieser bezahlt werden. Zudem können Kosten für die Entsorgung des Aushubmaterials anfallen. Man sollte sich vor dem Aushub Gedanken um die Entsorgung machen, um Angebote von verschiedenen Entsorgungsunternehmen einholen zu können.

Tipps für den Aushub

Meistens empfiehlt es sich, vor den Aushubarbeiten Probebohrungen durchzuführen – vor allem dann, wenn man den Verdacht hat, dass der Grundwasserspiegel zu hoch ist oder sich im Boden Felsen oder Steine befinden könnten.

Möglicherweise können auch die zukünftigen Nachbarn Aufschluss darüber geben, ob der Boden belastet ist oder nicht. Schließlich haben sie bereits ein Haus gebaut und den Aushub somit schon hinter sich. Natürlich erhalten Sie in diesem Fall keine verbindliche Auskunft. Aber wenn es sich beispielsweise um ein neu errichtetes Siedlungsgebiet handelt, dürfte die Bodenbeschaffenheit in der gesamten Siedlung gleich bleibend sein. Hinweise von Nachbarn können sozusagen Goldwert sein. Eventuell kann man sich eine teure Probebohrung dann sparen.

Beim Aushub hat auch die Baubehörde ein Mitspracherecht. So müssen die genauen Vorgaben der Baubehörde bezüglich der richtigen Tiefe eingehalten werden. Nachdem der Boden ausgehoben wurde, wird die Baugrube für das Fundament geebnet und die Kanalrohre verlegt. Im Anschluss wird die Schalung für das Fundament eingesetzt. Erst danach findet die Errichtung der Basis eines jeden Hauses statt – die Errichtung des Fundaments.

Hilfreiche Links:

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Kaufrecht / Baurecht: http://www.hauskauf.de/hausbau/kaufrecht-baurecht.html

Finanzierung / Tilgung: Tipps zur Immobilienfinanzierung

Kontaktaufnahme: http://www.hauskauf.de/kontakt.html

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Schutz gegen Feuchtigkeit bei Kellertreppen

Beim Bau eines Kellers ist nicht nur darauf zu achten, dass dessen Wände gegen Feuchtigkeit geschützt werden, sondern auch die Treppen.

Unterschiedliche Treppenarten

Treppen aus Beton werden in der Regel als Geschosstreppen bezeichnet. Darüber hinaus gibt es auch noch Außentreppen, die aus unterschiedlichsten Materialien bestehen können wie zum Beispiel Stahl oder Beton.

Die Massivtreppe

Wer im Keller eine Massivtreppe bauen möchte, kann von so genannten Beton-Winkelstufen profitieren. Diese sind sowohl für gerade als auch für Wendeltreppen geeignet. Die Stufen bestehen aus massivem Beton und werden auf die Treppe aufgemauert. Dabei werden jeweils zwei Treppenwangen gemauert und darauf die Winkelstufen angebracht. Unter der Massivtreppe bleibt dann noch Raum, der zum Beispiel für einen Schrank oder als Stellfläche genutzt werden kann. Winkelstufen haben meistens eine Breite von einem Meter. Mittlerweile bieten jedoch viele Hersteller solcher Stufen die Anfertigung von Sondergrößen an. Winkelstufen bieten nicht nur den Vorteil, dass sie massiv sind. Sie bieten viele gestalterische Möglichkeiten. So kann die Massivreppe zum Beispiel mit einer Betonfarbe nach persönlicher Wahl, gestrichen oder mit PVC, Teppich oder Fliesen belegt werden.

Die Massivtreppe erhält ihr Aussehen durch die Art der Gestaltung. Gestaltungskriterien sind die Treppenlauflänge, die Treppenlauf breite, die Durchgangshöhe sowie das Steigungsverhältnis. Selbstverständlich kann die Treppe außerdem durch bestimmte Farben oder Materialien optisch an Wert gewinnen. Bei einer Treppe im Innenbereich sind dabei gewöhnlich viel mehr Möglichkeiten gegeben als bei einer Kellertreppe oder Außentreppe.

Wie Feuchtigkeit im Haus entstehen kann

Eine Treppe im Innenbereich zu errichten, ist im allgemeinen einfacher, als eine Keller- oder Außentreppe zu bauen. Beim Bau von Keller- und Außentreppen müssen viele Kriterien berücksichtigt werden. Kellertreppen werden an ein Gebäude bzw. an das Fundament angebracht. Das bedeutet, es können sich Risse bilden. Schließlich wird die Treppe sozusagen an das Gebäude angebracht bzw. gesetzt. In kleinen Rissen kann sich Nässe ansammeln. Diese Nässe, kann unter Umständen verheerende Folgen mit sich bringen. Sie kann beispielsweise in die Wände eindringen. Die Wände können dadurch morsch werden oder zu schimmeln anfangen. Nach und nach verteilt sich diese Nässe auf das komplette Gebäude. Durch Betontreppen kann diese Art von Feuchtigkeit bis in die Außenmauern vordringen.

Wie man Feuchtigkeit in Kellern und in Wänden vermeidet

Beim Bau einer Kellertreppe ist, um Feuchtigkeit im Keller und in den Wänden zu vermeiden, darauf zu achten, dass die Kellertreppe mit einem guten Feuchteschutz und einer Abdichtung versehen wird. Das Gleiche gilt für Außentreppen. Dazu dient häufig ein Sperrschutz oder eine Treppenschalung.

Mit Lehm bauen: Im Winter angenehm warm – Im Sommer angenehm kühl

Lehm als natürlicher Baustoff
Natürliche Baustoffe erfreuen sich bei immer mehr Bauherren größter Beliebtheit. Dazu zählt unter anderem Lehm. Lehm hat sich bereits seit Jahrtausenden im Hausbau bewährt. Lehm ist nicht wasserfest. Aus diesem Grund findet der Baustoff meistens nur im Innenbereich seinen Einsatz, um ihn unter anderem vor Witterungseinflüssen von außen zu schützen.

Die Lehmbauplatten
Die so genannten Lehmbauplatten sind vielseitig einsetzbar. Sie werden im Innenbereich für Wände, den Deckenbau oder auch für Dachschrägen verwendet. Lehmbauplatten sind recht unkompliziert in der Verarbeitung. Sie können einfach mit einer Stichsäge zugeschnitten werden. Zudem lassen sie sich einfach verlegen und können einfach mit Bohrer oder Schrauben bearbeitet werden. Lehmbauplatten bietet viele Gestaltungsmöglichkeit. Nachdem sie angebracht wurden, können sie einfach mit Lehmputz verputzt oder mit spezieller Lehmfarbe gestrichen werden. Lehmbauplatten finden aufgrund ihrer positiven Eigenschaften nicht nur als Stilmittel in Neubauten ihre Verwendung, sondern auch in Altbauten. Dort dienen sie unter anderem zur Erhaltung. Lehmbauplatten haben die Eigenschaft Wasser aufzunehmen. Dadurch sind sie besonders in feuchten Räumen oder bei feuchtem Holz zu empfehlen. Lehm bietet durch diese Eigenschaft, den Vorteil, dass es Holz konserviert.

Verarbeitung von Lehmbauplatten
Lehmbauplatten werden mit Wasser durchfeuchtet und im Anschluss in Form gebracht und dann getrocknet. Dadurch lassen sich auch schiefe Wände begradigen oder aber ungewöhnlichere Baumaßnahmen realisieren. Lehmbauplatten lassen sich, damit diese einfacher zu verlegen sind, mit einer Nut- und Federverbindung ausstatten.

Die Bestandteile von Lehm
Beim Baulehm handelt es sich um eine Mischung aus Ton feinem Sand und gröberem Sand, in dem auch Kies enthalten sein darf. Der Lehm wird je nach Höhe des Ton- und Sandgehaltes als fetter oder magerer Lehm bezeichnet. Wenn in dem Gemisch zu viel Sand enthalten ist, wird der Lehm als mager bezeichnet. In diesem Fall kann der Lehm bröckeln. Wenn in dem Lehm zu viel Ton enthalten ist, wird er als fett bezeichnet. Bei der Trocknung kann der Lehm dann Risse bilden.

Lehm wird häufig mit organischem Material versehen. Dadurch kann eine Rissbildung verhindert werden. Zudem dienen die organischen Materialien wie Stroh, Sisal, Glasfasern, Sägespäne oder Schilf als Wärmedämmung. Lehmbauplatten werden meistens auf ihrer Oberfläche mit Baumwolle, Jute oder Flachs beschichtet. Das bietet den Vorteil, dass die Platten direkt nachdem sie angebracht wurden, gestrichen oder verputzt werden können.

Lehmbauplatten und ihre Vorteile
Lehmbauplatten haben die positive Eigenschaft, die Luftfeuchtigkeit auf natürlichem Wege auszugleichen. Außerdem ist Lehm dazu in der Lage, Wärme zu speichern. Die Wände geben die Wärme jedoch nur dann ab, wenn es erforderlich ist. Im Sommer ist es in einem Haus mit Lehmwänden für gewöhnlich angenehm kühl und im Winter angenehm warm. Durch die Heizung kann die Luft in den Räumen zu trocken sein. Lehm gleicht dieses Defizit aus. Lehmbauplatten sind schadstofffrei. Überdies wirken sie antibakteriell, Schädlinge abweisend und sind dazu in der Lage, Schadstoffe zu binden. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Lehmbauplatten der bevorzugte Baustoff von Allergikern und Asthmatikern.

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Sicher bauen – besser leben: Das Fundament

Das Fundament

Die Basis eines jeden Hauses ist das Fundament. Bei den Fundamenten muss man grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten differenzieren – dem so genannten Streifenfundament und dem Plattenfundament.

Unterschiede zwischen den Fundamenten

Das Plattenfundament fand ursprünglich seinen Einsatz bei großen Flächen. Das Streifenfundament hingegen findet nur selten Verwendung. Heutzutage wird fast jedes Haus auf einem Plattenfundament errichtet. Bei einem Plattenfundament handelt es sich im Grunde genommen, um eine durchgehende Betonplatte. Wie hoch bzw. wie stark das Fundament dabei sein muss, ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit und von der Statik des Hauses. Das Fundament kann also von der Stärke her variieren.

Beim Streifenfundament werden einzelne Streifen im Boden ausgehoben und anschließend mit Beton verfüllt. Dabei gilt es zu beachten, dass das Fundament stets stärker angelegt wird, als die Mauern des Hauses. Zuvor muss also die Statik berechnet werden, um die Höhe und Breite des Fundaments sowie die zu verwendende Betonart zu ermitteln.

Wie wird das Fundament errichtet?

Nachdem die Aushubarbeiten erledigt wurden, wird eine so genannte Schalung für die Bodenplatte, also für das Fundament gebaut. Möglicherweise müssen vor diesem Schritt noch Grundverdichtungsarbeiten durchgeführt werden. Wenn die Schalung gebaut wurde, werden die Abflussrohre und die Kontrollschächte verlegt. Bei der Verlegung der Abflussrohre ist darauf zu achten, dass diese etwas höher liegen als das Kanalsystem und mit einem geringen Gefälle zum Kanalsystem verlegt werden.

Wenn die Rohrleitungen tiefer liegen als das Kanalsystem, hat das den Nachteil, dass Pumpen benötigt werden, damit sich das Abwasser in die Kanalisation einleiten lässt. Zusätzlich zur Pumpe muss dann noch eine so genannte Rückstauklappe angebracht werden.

Nachdem die Rohrleitungen verlegt wurden, wird auf diese eine Kiesschicht aufgebracht. Die Kiesschicht verhindert, dass aufsteigende Feuchtigkeit in die Mauern des Hauses eindringen kann, was fatale Folgen mit sich bringen könnte. Auf die Kiesschicht wird im Anschluss Magerbeton verlegt. Dabei handelt es sich um ein Gemisch aus Sand und Zement, das nur einen geringen Anteil Zement enthält. Der Magerbeton sollte dabei nur erdfeucht sein.

Auf den Magerbeton wird eine Feuchtigkeitssperre angebracht. Diese muss jedoch nicht angebracht werden. Bei Bauland mit einem sehr hohen Grundwasserspiegel oder mit sehr feuchtem Boden, empfiehlt es sich die Feuchtigkeitssperre einzusetzen. Erst nach diesem Schritt wird die eigentliche Betonschicht auf den Magerbeton aufgebracht. Der Beton wird in die Schalung gefüllt und mit Hilfe eines Rüttlers verdichtet. Danach muss der Beton erst vollständig aushärten, bevor die Mauern des Hauses errichtet werden. Das Aushärten des Betons dauert in der Regel nur wenige Tage.

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